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		<title>Vielwechslersperre? Fakt oder Mythos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 08:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>														</p>
Vielwechslersperre Fakt oder Mythos?
<p>Dass sie nicht gerade die Lieblinge der Energiekonzerne sind, das ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. Es geht um die sogenannten Vielwechsler oder auch gerne Bonushopper genannt. Dabei handelt es sich um Verbraucher, die jährlich immer wieder in neue Energieverträge mit neuen Konditionen wechseln.</p>
<p>Durch den jährlichen Wechsel werden immer wieder neue Boni und Rabatte abgegriffen, die von den Stromanbietern zu Kundenlockung im ersten Vertragsjahr angeboten werden. Im zweiten Jahr steigen die Preise dann rapide an. Bevor das jedoch passiert, ist der Bonushopper schon wieder weggehoppt, denn er]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8419" class="elementor elementor-8419" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-large">Vielwechslersperre Fakt oder Mythos?</h1>				</div>
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									<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Dass sie nicht gerade die Lieblinge der Energiekonzerne sind, das ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. Es geht um die sogenannten Vielwechsler oder auch gerne Bonushopper genannt. Dabei handelt es sich um Verbraucher, die jährlich immer wieder in neue Energieverträge mit neuen Konditionen wechseln.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Durch den jährlichen Wechsel werden immer wieder neue Boni und Rabatte abgegriffen, die von den Stromanbietern zu Kundenlockung im ersten Vertragsjahr angeboten werden. Im zweiten Jahr steigen die Preise dann rapide an. Bevor das jedoch passiert, ist der Bonushopper schon wieder weggehoppt, denn er bindet sich nie länger als ein Jahr.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Schlecht sollten sich die „Vielwechsler“ aufgrund Ihrer mangelnden Loyalität zu den Energielieferanten jedoch nicht fühlen. Denn sie bringen endlich Schwung und Wettbewerb in den trägen Energiemarkt, der trotz Liberalisierung im Jahr 1998 seine Wirkung aufgrund mangelnder Liberalisierung seine Wirkung nie wirklich entfalten konnte.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Fakt ist, wer seinem Energielieferanten treu bleibt, zahlt ordentlich drauf. Denn Kundentreue wird nicht entlohnt.<br /><!-- [if !supportLineBreakNewLine]--><br /><!--[endif]--></span></p><p><b><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Vielwechsler sorgen für Wettbewerb im trägen Energiemarkt</span></b></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Ursprüngliches Ziel der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 war es, Monopole aufzubrechen und einen freien Wettbewerb zu ermöglichen.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Vorrangiges Ziel waren dabei fallende Strompreise, was tatsächlich für kurze Zeit, durch kleine Energieunternehmen, die mit günstigen Preisen auf den Markt schnellten, erreicht wurde. </span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Der Hype war jedoch schnell verpufft. Energieunternehmen wurden wieder verkauft oder meldeten Insolvenz an. Dies hatte die Folge, dass die Preise im Jahr 2000 wieder nach oben katapultiert wurden. Von dort aus sind sie bis heute kontinuierlich angestiegen.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Während der Strompreis für einen Haushalt um die Jahrtausendwende noch bei 13,94 ct/kWh lag, liegt er heute bei 31,71 ct/kWh. </span><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Genaugenommen entspricht das einer Steigerung von 125 % bzw. 6 % pro Jahr.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;"><!-- [if !supportLineBreakNewLine]--><br /><!--[endif]--></span></p><p><b><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Sperre von Vielwechslern im Energiemarkt</span></b></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Seit einiger Zeit geht nun das Gerücht herum, dass Vielwechsler in sogenannte Vielwechslersperren rutschen und von Energieanbietern kategorisch geblockt werden können. </span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Offiziell ist eine Vielwechslersperre unzulässig und existiert nicht. Auch zukünftig wird dies erstmal nicht der Fall sein. Die CDU-Fraktion äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt zu dem Thema: „<span style="color: #2f3032; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;">Wechselwillige Kunden müssen auch zukünftig ohne Vorbehalt die Möglichkeit haben, von attraktiven Angeboten zu profitieren und ihren Energieversorger zu wechseln.“</span></span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12pt; line-height: 106%; font-family: Arial, sans-serif; color: #2f3032; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;">Nichtsdestotrotz</span><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;"> konnte seit mehreren Jahren tatsächlich festgestellt werden, dass Verbraucher immer öfters von Energielieferanten trotz guter Bonität und ohne jeglichen Zahlungsstörungen abgelehnt werden. Die Vermutung liegt nahe, dass die Ablehnung aufgrund des Wechselverhaltens des Verbrauchers erfolgt ist. </span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Diesen Verdacht bestätigte eine Untersuchung der Verbraucherzentrale des Bundesverbands im Dezember 2020.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Die Ablehnung eines Kunden ist in Deutschland aufgrund des Grundsatzes der Vertragsfreiheit erstmal legitim</span><span lang="DE">. </span><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Denn kein Lieferant in Deutschland ist zum Vertragsabschluss verpflichtet.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Was jedoch Fragen aufwirft ist, woher die Energieanbieter Ihre Informationen über die Vertragshistorie von Verbrauchern beziehen. Der Aufbau einer Vertragsdatenbank ist datenschutzrechtlich unzulässig und im höchsten Maße kritisch zu betrachten.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Trotz Verdacht bleiben die Machenschaften der Energiekonzerne aber erst einmal unter Verschluss. Denn es liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, dass die Energieversorgungsunternehmen Datenbanken mit personenbezogenen Daten wie zum Beispiel das Wechselverhalten, führen.</span></p><p><b><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Wechselassistenten können Abhilfe schaffen</span></b></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Eine Möglichkeit schon heute einer etwaigen „Wechselsperre“ aktiv entgegenzuwirken, ist, mit sogenannten Wechselassistenten wie eSave, Switchup oder Remind.me zu arbeiten, welche für die Verbraucher automatisch jährlich in neue Stromverträge wechseln</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Bei dem Unternehmen eSave verläuft die Datenübertragung anonym und verschlüsselt. Es werden lediglich die notwendigen Informationen an den Lieferanten weitergegeben. Diese Anonymisierung der Daten kann den Verbraucher davor schützen in die etwaige Abschiebeliste der Energieanbieter zu geraten.</span></p><p><span lang="DE" style="font-size: 12.0pt; line-height: 106%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: DE;">Sollte es dennoch zu einer Ablehnung kommen, ist dies in der Serviceleistung von eSave inkludiert. Das Unternehmen handelt in diesem Fall proaktiv und geht in den Austausch mit dem Energieanbieter. Der Kunde muss sich nicht weiter damit auseinandersetzten.</span></p>								</div>
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		<title>Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>														</p>
Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können
<p>		Die Strompreise befinden sich 2021 auf einem Rekordniveau. Obwohl die Einkaufspreise an der Börse in den vergangenen Jahren stark gefallen sind, spüren Verbraucher davon kaum etwas. Im Gegenteil, seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise für Verbraucher um 68 Prozent gestiegen.</p>
<p>Wie setzt sich der Strompreis aktuell zusammen?</p>
<p>Eine Kilowattstunde kostet im Jahr 2020 rund 32,05 Cent (Quelle: Bundesnetzagentur). Ganze 4% mehr als im Jahr 2019.</p>
<p>Die Zusammensetzung des Stroms ist wie folgt: Rund die Hälfte machen Steuern, Abgaben und Umlagen aus; ein Viertel besteht aus]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-large">Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</h1>				</div>
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									<div class="content-wrapper"><div>Die Strompreise befinden sich 2021 auf einem Rekordniveau. Obwohl die Einkaufspreise an der Börse in den vergangenen Jahren stark gefallen sind, spüren Verbraucher davon kaum etwas. Im Gegenteil, seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise für Verbraucher um 68 Prozent gestiegen.<br /><br /><span style="font-size: 14pt;"><strong>Wie setzt sich der Strompreis aktuell zusammen?</strong></span><br /><br />Eine Kilowattstunde kostet im Jahr 2020 rund 32,05 Cent (Quelle: Bundesnetzagentur). Ganze 4% mehr als im Jahr 2019.<br /><br />Die Zusammensetzung des Stroms ist wie folgt: Rund die Hälfte machen Steuern, Abgaben und Umlagen aus; ein Viertel besteht aus Netzentgelte für Bau und Instandhaltung von Stromnetzen. Der übrig gebliebene Anteil wird für die Stromerzeugung und den Vertrieb verwendet.<br /><br />Verbraucherschützer fordern immer wieder, dass die günstigen Beschaffungspreise an der Börse von &#8222;Rohstrom&#8220; auch an den Endverbraucher weitergeleitet werden sollen. Denn während steigende Preise meist direkt auf den Kunden umgelegt werden, machen sich fallende Preise kaum oder gar nicht bemerkbar.<br /><br /><span style="font-size: 14pt;"><strong>EEG-Umlage minimal gesenkt</strong></span><br /><br />Um Stromkunden zu entlasten, wurde die EEG-Umlage, die für die Förderung des Ökostroms gezahlt wird, im Januar 2021 nun von 6,75 ct/kwh auf 6,5 ct/kwh gesenkt. Spürbar wird dies für den Endverbraucher kaum sein. Insbesondere durch die Einführung der neuen CO2-Steuer, die vor allem heizen und tanken deutlich teurer macht, kommt es zu erhöhten Energiekosten.<br /><br /><span style="font-size: 14pt;"><strong>Jährlicher Stromanbieterwechsel lohnt sich</strong></span><br /><br />Mit gezielten Wechselstrategien ist es Verbrauchern möglich, sich zumindest teilweise gegen steigende Stromkosten zu schützen. Dabei ist es wichtig, jedes Jahr den Stromanbieter zu wechseln.<br /><br />Kundentreue wird von Stromanbietern nämlich nicht belohnt, sondern mit jährlich steigenden Kosten abgestraft. Vielwechsler springen dagegen von Jahr zu Jahr zum besten Angebot und sichern sich für das erste Vertragsjahr billige Preise. Nach Ablauf des Jahres, wird dann wieder weggewechselt.<br /><br />Wem der jährliche Kündigungs- und Wechselmarathon zu viel wird, der findet Abhilfe bei sogenannten Wechselassistenten wie z.B. eSave. Das Unternehmen wechselt die Energieverträge jährlich für seine Kunden, ohne dass diese noch etwas tun müssen.<br /><br />eSave (von Stiftung Warentest als „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet), ist dabei einer der wenigen Anbieter, die unabhängig am Markt agieren und nicht von Provisionen vom vermittelten Anbieter abhängig ist. Damit gibt es bei eSave keinen Interessenskonflikt.</div></div><div> </div><div><span style="font-size: 14pt;"><strong>Über eSave </strong></span></div><div> </div><aside class="additional"><section class="boilerplate"><div>eSave ist ein Wechselservice mit Sitz im süddeutschen Engen (Baden-Württemberg). Gegründet und geführt von Alexander Honold, gibt es das Start-up seit 2016. Das Unternehmen wechselt jährlich für tausende Kunden immer zum besten Stromanbieter. Von Stiftung Warentest wurde eSave als &#8222;sehr empfehlenswert&#8220; ausgezeichnet.</div></section></aside>								</div>
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		<title>Nachfrage nach Ökostromprodukten so hoch wie noch nie: Was Verbraucher unbedingt wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 09:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[grüner strom]]></category>
		<category><![CDATA[oekostrom]]></category>
		<category><![CDATA[was ist oekostrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>														</p>
Nachfrage nach Ökostromprodukten ist so hoch wie noch nie: 
Was Verbraucher jetzt beachten sollten.
<p>Im Jahr 2020 haben so viele Menschen wie noch nie auf Ökostrom und Ökogas gesetzt. Insbesondere die Klimawandeldiskussion hat dem Absatz nochmal einen ordentlichen Schub versetzt.</p>
<p>Allerdings ist Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom und leider hilft der Bezug auch nicht zwingend bei der Energiewende.</p>
<p>eSave klärt auf, was es mit Ökostrom wirklich auf sich hat, ob und wie er zur Energiewende beitragen kann und was Verbraucher bei einem Wechsel beachten sollten.</p>
<p>Was ist Ökostrom?</p>
<p>Eine eindeutige und allgemeingültige Definition für „Ökostrom“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8297" class="elementor elementor-8297" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-medium">Nachfrage nach Ökostromprodukten ist so hoch wie noch nie: <br>
Was Verbraucher jetzt beachten sollten.</h1>				</div>
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									<p class="MsoNormal">Im Jahr 2020 haben so viele Menschen wie noch nie auf Ökostrom und Ökogas gesetzt. Insbesondere die Klimawandeldiskussion hat dem Absatz nochmal einen ordentlichen Schub versetzt.</p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Allerdings ist Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom und leider hilft der Bezug auch nicht zwingend bei der Energiewende.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">eSave klärt auf, was es mit Ökostrom wirklich auf sich hat, ob und wie er zur Energiewende beitragen kann und was Verbraucher bei einem Wechsel beachten sollten.</span></p><p class="MsoNormal"><b><span lang="DE">Was ist Ökostrom?</span></b></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Eine eindeutige und allgemeingültige Definition für „Ökostrom“ gibt es nicht. Der Begriff ist breit gefächert und auf verschiedene Produkte anwendbar. Vereinfacht lässt sich jedoch sagen, dass es sich bei Ökostrom um Strom handelt, der aus erneuerbaren Energiequellen generiert wird, wie:</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">&#8211; Windkraft<br />&#8211; Biomasse <br />&#8211; Wasserkraft<br />&#8211; Sonnenenergie<br />&#8211; Geothermie<br />&#8211; Kraft-Wärme-Kopplung</span></p><p><b><span lang="DE">Hilft der Bezug von Ökostrom bei der Energiewende?</span></b></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die ehrliche Antwort ist: In den meisten Fällen leider nicht.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Man könnte eigentlich meinen, dass die Nachfrage das Angebot steigert. Beim Thema Ökostrom ist es allerdings nicht ganz so leicht.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Grundsätzlich ist der Strom, der aus unserer Steckdose kommt, erstmal immer derselbe, unabhängig davon, wo wir ihn offiziell kaufen, denn er wird immer vom nächstliegenden Kraftwerk geliefert. </span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Natürlich wollen wir nun bestimmen, woher sich der große deutsche Stromsee ursprünglich mal gespeist hat. Aus diesem Grund muss der Stromanbieter sogenannte <br />Öko-Herkunftsnachweise kaufen.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">Und jetzt wird es spannend: Öko-Herkunftsnachweise aus Deutschland gibt es nämlich so gut wie gar nicht. Denn deutsche Anlagenbetreiber von erneuerbaren Energiequellen, die staatliche Förderungen erhalten, zum Beispiel durch die EEG-Umlage, dürfen Ihren Strom nicht gesondert als Ökostrom ausweisen.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;"> Würden sie dies tun, also deutsche Öko‑Herkunftsnachweise ausgeben, würden sie doppelt kassieren — durch staatliche Fördergelder und durch die zusätzlichen Verkaufserlöse. Anlagenbetreiber, die auf die sichere staatliche Förderung verzichten, gibt es am Markt kaum.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">Das heißt im Umkehrschluss die Herkunftsnachweise werden in der Regel im Ausland gekauft, von Ländern wie u.a. Norwegen, deren Stromproduktion sowieso schon fast zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen besteht.</span></p><p class="MsoNormal"><span style="color: #333333;">Der deutsche Fossil- und Atomstrom wird somit einfach zu „Grünstrom“ umdeklariert. Einen positiven Effekt auf die Energiewende hat dies demnach nicht.</span></p><p class="MsoNormal"><b><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">Wie erkenne ich einen „echten Ökostromanbieter“?</span></b></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">Allerdings gibt es auch Anbieter am Markt wie z.B. Naturstrom AG oder Greenpeace Energy eG, die mit ihrem Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien gezielt unterstützen. Um diese „echten“ Ökostromanbieter zu erkennen, sollten Sie auf gewisse Labels achten.</span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;"> Führend sind das ok-Power-Label oder das Grüne‑Strom‑Label. Beide Siegel garantieren zudem, dass die Ökostromanbieter nicht an Atomkraftwerken oder neuen Steinkohlekraftwerken beteiligt sind.</span></p><p class="MsoNormal"><b><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">Über eSave</span></b></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; color: #333333; mso-ansi-language: DE;">eSave optimiert für seine Kunde Energieverträge und sorgt dafür, dass sich diese jährlich im besten Stromtarif befinden. Durch den von eSave durchgeführten jährlichen Wechsel, können Stromkosten drastisch reduziert werden. Auf Wunsch wechselt eSave auch ausschließlich zu seriösen Ökostromanbieter.</span></p>								</div>
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		<title>Gaspreisanstieg durch CO2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 15:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Abgabe]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>														</p>
Gaspreisanstieg durch CO2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun.

<p>Es gibt mal wieder Dynamik auf dem Energiemarkt. Durch die kommende CO2-Bepreisung kommt es höchstwahrscheinlich zum Jahreswechsel zu neuen Gaspreiserhöhungen. Rund 0,6 Cent pro Kilowattstunde sollen ab 2021 als sogenannte CO2-Abgabe anfallen.</p>
<p>Grundlage der Erhöhung ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, welches auf dem Pariser Abkommen von 2015 beruht, mit dem Ziel, die Erderwärmung zu reduzieren.</p>
<p>Auch wenn die Kosten der CO2-Abgabe grundsätzlich von den Betreibern gezahlt werden, wälzen diese den zusätzlichen Betrag in der Regel auf den Endverbraucher ab.</p>
<p>Wie können sich Verbraucher nun schützen?</p>
<p>Der]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-large">Gaspreisanstieg durch CO2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun.
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									<p>Es gibt mal wieder Dynamik auf dem Energiemarkt. Durch die kommende CO2-Bepreisung kommt es höchstwahrscheinlich zum Jahreswechsel zu neuen Gaspreiserhöhungen. Rund 0,6 Cent pro Kilowattstunde sollen ab 2021 als sogenannte CO2-Abgabe anfallen.</p><p>Grundlage der Erhöhung ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, welches auf dem Pariser Abkommen von 2015 beruht, mit dem Ziel, die Erderwärmung zu reduzieren.</p><p>Auch wenn die Kosten der CO2-Abgabe grundsätzlich von den Betreibern gezahlt werden, wälzen diese den zusätzlichen Betrag in der Regel auf den Endverbraucher ab.</p><p><strong>Wie können sich Verbraucher nun schützen?</strong></p><p>Der Versorger ist dazu verpflichtet, seine Kunden per Brief sechs Wochen vor einer geplanten Preisänderung zu informieren. Sobald diese Ankündigung eingeht (nicht selten versteckt unter Werbung o.ä. des Anbieters), kann vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. </p><p>Dieses erlaubt dem Verbraucher, mit sofortiger Wirkung aus seinem Vertrag auszutreten. Dabei muss die Kündigung schriftlich (Brief/Mail/Fax), im besten Fall innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Ankündigungsschreiben abgegeben werden.</p><p>&#8222;Das Sonderkündigungsrecht für Verbraucher sollte unbedingt in Anspruch genommen werden, um aus dem bestehenden Gasvertrag auszutreten&#8220;, erklärt Alexander Honold, Gründer des Unternehmens eSave, welches sich auf die Energievertragsoptimierung von Haushalten spezialisiert hat. </p><p>&#8222;Um Kosten einzusparen sollte zu einem neuen, günstigeren Anbieter mit neuen Boni und Jahresrabatten gewechselt werden. Denn Fakt ist: Wer bei seinem Energieanbieter bleibt, zahlt drauf. Leider wird Kundentreue im Energiesektor nicht honoriert, sondern bestraft.&#8220;</p><p>Grundsätzlich kann ein Haushalt durch den regelmäßigen Anbieterwechsel derzeit jährlich rund 280 Euro sparen.<br />Mit den ca. 500 Euro beim ersten Wechsel sind das rund 3000,- Euro in 10 Jahren.</p><p>Um Verbraucher beim regelmäßigen Anbieterwechsel zu unterstützen, gründete Alexander Honold im Jahr 2016 das Unternehmen eSave. Dabei handelt es sich um einen von Stiftung Warentest ausgezeichneten, unabhängigen Wechselservice für Strom- und Gasverträge. </p><p>Wir sorgen dafür, dass der Kunde jedes Jahr im besten und günstigsten Energievertrag landet und sein komplettes Einsparpotenzial ausschöpfen kann.</p>								</div>
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		<title>Ansteigende Verbraucherpreise: Was Verbraucher machen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 11:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p></p>
Ansteigende Verbraucherpreise: Was Verbraucher machen können
<p>Energiepreise sind sprunghaft und unterliegen somit immer Schwankungen. Doch in den letzten beiden Jahren gingen die Marktpreise für Strom und Gas deutlich nach oben.</p>
<p>Die Gaspreise sind 2018 erstmals wieder gestiegen. Die Strompreise hingegen steigen seit fast 20 Jahren ununterbrochen. Hier zahlen die Verbraucher schon lange Rekordpreise. Gründe für den Strompreisanstieg sind sehr vielfältig. Unter anderem spielt hier auch die Energiewende eine Rolle, mit höheren Netzkosten und anderen Abgaben. Durch den hohen Preis für die CO2-Berechtigung in Europa werden Kohlekraftwerke, welche vor der Energiewende einen Großteil]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7923" class="elementor elementor-7923" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-medium">Ansteigende Verbraucherpreise: Was Verbraucher machen können</h1>				</div>
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									<p>Energiepreise sind sprunghaft und unterliegen somit immer Schwankungen. Doch in den letzten beiden Jahren gingen die Marktpreise für Strom und Gas deutlich nach oben.</p><p>Die Gaspreise sind 2018 erstmals wieder gestiegen. Die Strompreise hingegen steigen seit fast 20 Jahren ununterbrochen. Hier zahlen die Verbraucher schon lange Rekordpreise. Gründe für den Strompreisanstieg sind sehr vielfältig. Unter anderem spielt hier auch die Energiewende eine Rolle, mit höheren Netzkosten und anderen Abgaben. Durch den hohen Preis für die CO2-Berechtigung in Europa werden Kohlekraftwerke, welche vor der Energiewende einen Großteil des Stroms erzeugt haben vom Markt verdrängt. Mit der Windkraft fließen immer mehr kWh ins Netz. Diese werden vorerst mit seiner Ökostromtechnologie recht hoch vergütet, was sich auch wiederum auf die Strompreise auswirkt.</p><p><b>Was können Verbraucher tun?</b></p><p>Zum einen ist es sehr sinnvoll als Verbraucher darauf zu achten, dass die Endgeräte effizient arbeiten. Bei Neuanschaffungen sollte darauf geachtet werden, dass die Neugeräte energiesparend arbeiten.</p><p>Da die Preise pro kWh um mehrere Cent voneinander abweichen können, ist es auch empfehlenswert Stromtarife regelmäßig zu prüfen und zu wechseln.Kommt es von Seitens des Energieversorgers zur Preiserhöhung, so ist dieser verpflichtet seinen Kunden ein Sonderkündigungsrecht einzuräumen. Dieses Recht ermöglicht den Verbrauchern kurzfristig den Anbieter zu wechseln. Aber Achtung – nach Ablauf dieser Frist ist ein Wechsel nur zu den vertraglich geregelten Fristen möglich</p>								</div>
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		<title>Energiepreise in der Corona-Krise</title>
		<link>https://www.esave.de/energiepreise-in-der-corona-krise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[corona-virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der Corona-Krise hat Deutschland die Wirtschaft heruntergefahren und somit ist auch der Energiebedarf in der Industrie zurückgegangen. Dadurch ist der Strompreis für Stromanbieter um fast 20 Prozent gesunken und Energieanbieter können diesen aktuell an der Strombörse sehr günstig kaufen.</p>
<p>Allerdings spüren die Endverbraucher davon kaum etwas. Denn hier zeigt sich, sobald die Einkaufspreise steigen, wird dies meist zeitnah an die Verbraucher weitergegeben. Hingegen ist dies bei einer Senkung der Preise oft nicht der Fall.</p>
<p>Für die Verbraucher wirkt sich das aktuell doppelt negativ aus. Zum einen steigt der Verbrauch im Moment]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Corona-Krise hat Deutschland die Wirtschaft heruntergefahren und somit ist auch der Energiebedarf in der Industrie zurückgegangen. Dadurch ist der Strompreis für Stromanbieter um fast 20 Prozent gesunken und Energieanbieter können diesen aktuell an der Strombörse sehr günstig kaufen.</p>
<p>Allerdings spüren die Endverbraucher davon kaum etwas. Denn hier zeigt sich, sobald die Einkaufspreise steigen, wird dies meist zeitnah an die Verbraucher weitergegeben. Hingegen ist dies bei einer Senkung der Preise oft nicht der Fall.</p>
<p>Für die Verbraucher wirkt sich das aktuell doppelt negativ aus. Zum einen steigt der Verbrauch im Moment an, da viele Menschen in der Corona-Zeit im Homeoffice arbeiten und auch mehr Freizeit zu Hause verbringen. Zum anderen haben viele Energieanbieter in den letzten Wochen die Preise erhöht und halten trotz der aktuellen Strompreissenkung weiter daran fest.</p>
<p>Um so mehr empfiehlt es sich, dass die Verbraucher regelmäßig ihre Energietarife überprüfen. Das liegt nicht nur an den schwankenden Energiekosten. Denn viele Anbieter werben mit Bonuszahlungen, welche meist nach dem ersten Vertragsjahr wegfallen und die Kosten danach schnell wieder teurer werden.</p>
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<div class="callout-content"><strong>eSave findet jährlich einen seriösen Strom und Gasanbieter für Sie und übernimmt alle Vertragsmodalitäten! Wir wechseln jährlich und automatisch zu ausschließlich seriösen Anbietern und senken damit dauerhaft Ihre Energiekosten.</strong></div>
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		<title>Stundung Abschlagszahlung Covid-19 (Corona-Virus)!</title>
		<link>https://www.esave.de/stundung-abschlag-covid19-corona-virus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 16:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[abschlagszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
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		<category><![CDATA[covid-19]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<category><![CDATA[zahlungsaufschub]]></category>
		<category><![CDATA[zahlungsverzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Corona-Krise stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen, die es nun gemeinsam zu bewältigen gilt.</p>
<p>Leider hat die Krise bereits negative finanzielle Auswirkungen für einige Verbraucher. So müssen sich bereits viele Verbraucher nur ca. ein Monat nach dem Ausruf des Corona Notstands und trotz Hilfspaketen der Bundesregierung in Milliardenhöhe Gedanken darüber machen, wie Kredite und Zahlungsverbindlichkeiten bedient werden können. Hiervon sind mitunter auch die Zahlungsverbindlichkeiten in Form von Abschlagszahlungen an Energieversorgern betroffen.</p>
<p>Verbraucherschützer raten, trotz finanziellem Engpass Energierechnungen zu bezahlen, auch wenn einige Versorger bereits angekündigt haben auf das Abschalten von]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Corona-Krise stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen, die es nun gemeinsam zu bewältigen gilt.</p>
<p>Leider hat die Krise bereits negative finanzielle Auswirkungen für einige Verbraucher. So müssen sich bereits viele Verbraucher nur ca. ein Monat nach dem Ausruf des Corona Notstands und trotz Hilfspaketen der Bundesregierung in Milliardenhöhe Gedanken darüber machen, wie Kredite und Zahlungsverbindlichkeiten bedient werden können. Hiervon sind mitunter auch die Zahlungsverbindlichkeiten in Form von Abschlagszahlungen an Energieversorgern betroffen.</p>
<p>Verbraucherschützer raten, trotz finanziellem Engpass Energierechnungen zu bezahlen, auch wenn einige Versorger bereits angekündigt haben auf das Abschalten von Strom und Gas vorerst zu verzichten und auch der Gesetzgeber einen <strong>Zahlungsaufschub von max. 3 Monaten</strong> einzuräumen. Wer die Möglichkeit hat bspw. über Ersparnisse und Rücklagen seine Rechnungen zu bezahlen sollte dies auch tun, denn der Aufschub der Zahlung bedeutet zugleich, dass nach Ablauf des Zahlungsaufschubes die Kosten in voller Höhe der drei Monate fällig sind, denn ein Aufschub ist keine Befreiung.</p>
<p><strong>Eine Stundung bzw. Zahlungsaufschub können Betroffene beantragen.</strong> Hierzu müssen diese Einnahmeausfälle nachweisen, welche auf die Corona-Krise zurückgehen. Weiter Nachweise werden ggf. jeweils von dem entsprechenden Versorger gefordert.</p>
<p>Wir haben für Sie die wichtigsten <strong>Informationen für den Zahlungsaufschub zusammengefasst:</strong></p>
<ul>
<li>Vertrag muss vor dem 08.03.2020 bereits abgeschlossen gewesen sein</li>
<li>Stundung ist aktuell bis zum 30.06.2020</li>
<li>Nach dem 30.06.2020 sind die monatlichen Abschläge wieder fällig</li>
<li>Aufgeschobene Zahlungen müssen nach dem 30.06.2020 beglichen werden und sollten individuell mit dem Versorger besprochen werden</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen oder Beratung erhalten Sie auch bei den Verbraucherschutzzentralen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Alle Angaben sind ohne Gewähr!</em></p>
<div class="callout right" style="border:1px solid transparent;border-color:#ff9900;text-align:left center;">
<div class="callout-content"><strong>eSave findet jährlich einen seriösen Strom und Gasanbieter für Sie und übernimmt alle Vertragsmodalitäten! Wir wechseln jährlich und automatisch zu ausschließlich seriösen Anbietern und senken damit dauerhaft Ihre Energiekosten.</strong></div>
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		<title>Strompreise 2018 &#8211; etliche Versorger wollen mehr Geld</title>
		<link>https://www.esave.de/strompreise-2018-etliche-versorger-wollen-mehr-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 14:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[anbietervergleich sparen]]></category>
		<category><![CDATA[energieanbieter wechseln online]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[sonderkündigungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[strompreiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Stromvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[unnötige stromkosten vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Endkunden ist der 1. Januar 2018 Stichtag für die Strompreiserhöhung. Die Kosten steigen durchschnittlich auf mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde. Als Preistreiber erweisen sich die von den Stromnetzbetreibern erhobenen Netznutzungsgebühren. Diese Nutzungsentgelte schwanken je nach Einzugsregion und Investitionen in die Netzstruktur. </p>
<p>Auch 2017 hatten Kunden in der gesamten Republik mit Verteuerungen zu kämpfen. Im Schnitt betrug die Strompreiserhöhung 3,5%. Während die Netzentgelte 2017 im Bundesdurchschnitt um 6,7% pro Kilowattstunde angestiegen sind, liegen sie derzeit bei 7,1%. Höchstwerte für die Netzkosten erreichen Nordrhein-Westfalen [+15%] und Baden-Württemberg [+13%].</p>
<p>Die Zahl]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Endkunden ist der 1. Januar 2018 Stichtag für die Strompreiserhöhung. Die Kosten steigen durchschnittlich auf mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde. Als Preistreiber erweisen sich die von den Stromnetzbetreibern erhobenen Netznutzungsgebühren. Diese Nutzungsentgelte schwanken je nach Einzugsregion und Investitionen in die Netzstruktur. </p>
<p>Auch 2017 hatten Kunden in der gesamten Republik mit Verteuerungen zu kämpfen. Im Schnitt betrug die Strompreiserhöhung 3,5%. Während die Netzentgelte 2017 im Bundesdurchschnitt um 6,7% pro Kilowattstunde angestiegen sind, liegen sie derzeit bei 7,1%. Höchstwerte für die Netzkosten erreichen Nordrhein-Westfalen [+15%] und Baden-Württemberg [+13%].</p>
<p>Die Zahl der Anbieterwechsel erhöhte sich 2016 von 3 Millionen auf knapp 3,6 Millionen. In die Berechnung fließen keine Umzüge ein. Für Einzelpersonen, Paare und Familien ergibt sich bei einem regelmäßigen Stromwechsel oder Gaswechsel ein Einsparpotenzial von mehreren 100 Euro pro Jahr.</p>
<p>Strompreiserhöhung vermeiden - das können Verbraucher tun </p>
<p>Eine Strompreiserhöhung müssen Haushaltskunden nicht hinnehmen. Das Sonderkündigungsrecht ermöglicht den Wechsel zu einem günstigeren Stromlieferanten. Machen Verbraucher aufgrund einer Preisanpassung von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch, treten sie innerhalb der Frist bei ihrem aktuellen Anbieter vom Vertrag zurück und beauftragen den Wunschversorger mit der Strom- oder Gaslieferung. </p>
<p>Doch ein Anbietervergleich ist problematisch. Denn bei einem Stromwechsel oder Gaswechsel zahlen Kunden in den Folgejahren ohne weiteren Transfer sogar mehr als vorher. Um Verbrauchern den lästigen jährlichen Versorgerwechsel zu ersparen, bietet das Unternehmen eSave eine fundierte Lösung. Nach einer einmaligen Beauftragung erfolgt der Anbieterwechsel jedes Jahr automatisch in den individuell passenden Tarif. Kunden profitieren von dauerhaft niedrigen Strom- oder Gastarifen - ohne den Ärger einer Strompreiserhöhung.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Erneuerbare Energien im Vergleich &#8211; die Spitzenreiter in der Energiewende</title>
		<link>https://www.esave.de/erneuerbare-energien-im-vergleich-die-spitzenreiter-in-der-energiewende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 13:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[der deutsche energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
		<category><![CDATA[grüne energie]]></category>
		<category><![CDATA[grüner strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 16 Bundesländer nehmen bei der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselposition ein. Spitzenreiter beim Ausbau erneuerbarer Energie sind laut einer im November 2017 veröffentlichten, von der AEE in Zusammenarbeit dem ZSW Baden-Württemberg und dem DIW Berlin beauftragten Vergleichsstudie die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Die einzelnen Bundesländer haben jedoch verschiedene Schwerpunkte in Bezug auf Zielvorgaben in der Energiepolitik, Förderangebote und Vermeidung des CO2-Ausstoßes.</p>
<p>Welche Länder tun am meisten für eine nachhaltige Energieversorgung?</p>
<p>Die Höchstpunktzahl im Ranking für Anstrengungen zur Nutzung regenerativer Energien erreicht Baden-Württemberg. Das Land liegt zusammen mit Thüringen und Nordrhein-Westfalen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 16 Bundesländer nehmen bei der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselposition ein. Spitzenreiter beim Ausbau erneuerbarer Energie sind laut einer im November 2017 veröffentlichten, von der AEE in Zusammenarbeit dem ZSW Baden-Württemberg und dem DIW Berlin beauftragten Vergleichsstudie die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Die einzelnen Bundesländer haben jedoch verschiedene Schwerpunkte in Bezug auf Zielvorgaben in der Energiepolitik, Förderangebote und Vermeidung des CO2-Ausstoßes.</p>
<p>Welche Länder tun am meisten für eine nachhaltige Energieversorgung?</p>
<p>Die Höchstpunktzahl im Ranking für Anstrengungen zur Nutzung regenerativer Energien erreicht Baden-Württemberg. Das Land liegt zusammen mit Thüringen und Nordrhein-Westfalen im Sektor Solarenergie sowie mit Hamburg und Bremen im Bereich Windenergie auf den vorderen Plätzen. Bei der Biokraftstoffkraftproduktion sowie der Anzahl von Erdgastankstellen steht Mecklenburg-Vorpommern weit oben. Bayern wurde insbesondere gut bewertet für Förderprogramme und Anstrengungen zur Systemintegration erneuerbarer Energien. Bis 2025 sollen vor allem Wasserkraft und Photovoltaik prägend sein.</p>
<p>Verbraucher, die einen Gaswechsel oder Stromwechsel planen, profitieren von immer günstigeren Tarifen für umweltfreundliche Energien, oft erheblich preiswerter als die Grundversorgung durch den örtlichen Anbieter. Eine vom Bundesministerium beauftragten Studie zufolge sind die Potenziale von Bioenergien trotz strengster Umweltkriterien hochgradig. Für Verbraucher ist Ökostrom und Ökogas daher eine umweltfreundliche, kostensparende Alternative. </p>
<p>Wie unterstützt ein Wechsel zu Ökogas und Ökostrom die Energiewende? </p>
<p>Ältere Strom- und Gasverträge bieten schon nach kurzer Zeit kein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis mehr. Ein Gaswechsel und Stromwechsel zu einem Anbieter für erneuerbare Energien ist daher sinnvoll. Die eSave GmbH ermöglicht Energieverbrauchern den einfachen Wechsel, optimiert Verträge und sichert durch das jährliche Ermitteln der Ersparnis langfristig die besten Tarife. Wechselwillige befürchten immer noch, dass Ökostrom wegen der hohen Investitionen in regenerative Energien zu teuer ist. Doch bedingt durch den stetig wachsenden Anteil von Ökostromanbietern sinken die Preise immer öfter unter die konventioneller Stromtarife. Bedingt durch die Energiewende und die dadurch sinkenden Umweltbelastungen kann jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen und zusätzlich viel Geld sparen.</p>
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		<title>Die Energiekosten Revolution beginnt heute mit eSave!</title>
		<link>https://www.esave.de/ihre-energiekosten-revolution-beginnt-heute-mit-esave/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 18:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger @ eSave]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Stromvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="normal">Heute ist es endlich so weit! eSave ist live und hat nur einen einzigen Traum - für Sie bares Geld zu sparen. Wir haben zahllose Arbeitsstunden, unsere ungeteilte Aufmerkseimkeit und bodenlosen Enthusiasmus in das, an was wir glauben, investiert.</p>
<p class="normal">Im Großen und Ganzen, glauben wir an 3 Dinge:</p>
<p class="normal">1. Sie zahlen zu hohe Strom- und Gaskosten</p>
<p class="normal">2. Der Strommarkt ist intransparent und schwer zu durchblicken</p>
<p class="normal">3. Sie haben kein Zeit, sich um solch unwichtige Dinge zu sorgen</p>
<p class="normal"></p>
<p class="normal">Um Ihnen das im Leben zu erleichtern, ist eSave gegründet worden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normal">Heute ist es endlich so weit! <a href="https://www.esave.de/">eSave </a>ist live und hat nur einen einzigen Traum - für Sie bares Geld zu sparen. Wir haben zahllose Arbeitsstunden, unsere ungeteilte Aufmerkseimkeit und bodenlosen Enthusiasmus in das, an was wir glauben, investiert.</p>
<p class="normal">Im Großen und Ganzen, glauben wir an 3 Dinge:</p>
<p class="normal">1. Sie zahlen zu hohe Strom- und Gaskosten</p>
<p class="normal">2. Der Strommarkt ist intransparent und schwer zu durchblicken</p>
<p class="normal">3. Sie haben kein Zeit, sich um solch unwichtige Dinge zu sorgen</p>
<p class="normal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5773 size-large" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2014/04/service-chart-1024x586.png" alt="service-chart" width="1024" height="586" srcset="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2014/04/service-chart-1024x586.png 1024w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2014/04/service-chart-300x172.png 300w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2014/04/service-chart-768x439.png 768w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2014/04/service-chart.png 1091w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="normal">Um Ihnen das im Leben zu erleichtern, ist eSave gegründet worden. Wir sind ein professionelles Team aus Fachleuten, dass nun seit knapp einem Jahr an eSave gearbeitet hat. Wir bringen Fachkenntnis, Erfahrung und Strategie an den Tisch.</p>
<p class="normal">Sie als Kunde stehen bei uns immer an erster Stelle, weil wir mit Ihnen eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit pflegen möchten, in der wir jedes jahr das Beste für Sie heraus holen können. Für noch mehr Transparenz haben wir bereits schon jetzt unsere zwei kostenfreien Bereiche - interessante Fakten über den deutschen Energiemarkt <a href="https://www.linkedin.com/company/esave.de---wussten-sie-schon-?trk=biz-companies-cym">"Wussten Sie schon...?"</a> und einen Beratungsbereich für den allgemeinen Energieverbrauch <a href="https://www.linkedin.com/company/esave.de---tipps-und-tricks-zum-sparen?report%2Esuccess=9pm_oTfCWnXgJgBC_AP8ryt2NKCmohvf4g5i8gcteMgmbqko3twkxj-HaKdhK1GKzVGyjOPh03lE7kY">"Tipps und Tricks zum Sparen"</a> für Sie zusammengestellt.</p>
<p class="normal">eSave steht für Transparenz, Simplizität und Sparsamkeit.</p>
<p class="normal">Unser Ziel ist es Sie auf den richtigen Weg zu führen, Strom- und Gaskosten für Sie zu reduzieren, um regelmäßig eine optimale Ersparnis für Sie zu erreichen.</p>
<p class="normal">Unsere Mission ist langfristig, einfach und automatisch mit Beratung, Betreuung und Zeitersparnis Ihr Leben ein kleines Stück zu erleichtern.</p>
<p class="normal">Unser Traum ist es Deutschlands Senioren die Möglichkeit zu geben, Ihren Enkelkindern Träume zu verwirklichen, Deutschlands Eltern dabei behilflich sein, durch Stromkostenersparnisse mehr Geld für die Schulung Ihrer Kinder zu haben und Deutschlands frischverheirateten und ledigen zu einem Sparguthaben für die Zukunft zu verhelfen.</p>
<p class="normal"><a name="_gjdgxs"></a>Wir sind Menschen wie Sie, die es einfach satt hatten, Geld für zu hohe Strom- und Gaskosten aus dem Fenster zu werfen. eSave übernimmt deshalb gerne diese Aufgaben für Sie und optimiert Ihre Energieverträge dauerhaft und kompetent, sodass Sie sich jedes Jahr ohne Aufwand über <a href="https://www.esave.de/stromvergleich/">mehr Geld in der Tasche</a> freuen können.</p>
<p class="normal">Ihr eSave Team</p>
]]></content:encoded>
					
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