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	<title>energieanbieter wechseln online Archive - eSave</title>
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	<description>Stromanbieter &#38; Gasanbieter automatisch wechseln lassen. Jedes Jahr. Immer automatisch im besten Tarif!</description>
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		<title>Strompreise 2018 &#8211; etliche Versorger wollen mehr Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 14:02:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Endkunden ist der 1. Januar 2018 Stichtag für die Strompreiserhöhung. Die Kosten steigen durchschnittlich auf mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde. Als Preistreiber erweisen sich die von den Stromnetzbetreibern erhobenen Netznutzungsgebühren. Diese Nutzungsentgelte schwanken je nach Einzugsregion und Investitionen in die Netzstruktur. </p>
<p>Auch 2017 hatten Kunden in der gesamten Republik mit Verteuerungen zu kämpfen. Im Schnitt betrug die Strompreiserhöhung 3,5%. Während die Netzentgelte 2017 im Bundesdurchschnitt um 6,7% pro Kilowattstunde angestiegen sind, liegen sie derzeit bei 7,1%. Höchstwerte für die Netzkosten erreichen Nordrhein-Westfalen [+15%] und Baden-Württemberg [+13%].</p>
<p>Die Zahl</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.esave.de/strompreise-2018-etliche-versorger-wollen-mehr-geld/">Strompreise 2018 &#8211; etliche Versorger wollen mehr Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.esave.de">eSave</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Endkunden ist der 1. Januar 2018 Stichtag für die Strompreiserhöhung. Die Kosten steigen durchschnittlich auf mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde. Als Preistreiber erweisen sich die von den Stromnetzbetreibern erhobenen Netznutzungsgebühren. Diese Nutzungsentgelte schwanken je nach Einzugsregion und Investitionen in die Netzstruktur. </p>
<p>Auch 2017 hatten Kunden in der gesamten Republik mit Verteuerungen zu kämpfen. Im Schnitt betrug die Strompreiserhöhung 3,5%. Während die Netzentgelte 2017 im Bundesdurchschnitt um 6,7% pro Kilowattstunde angestiegen sind, liegen sie derzeit bei 7,1%. Höchstwerte für die Netzkosten erreichen Nordrhein-Westfalen [+15%] und Baden-Württemberg [+13%].</p>
<p>Die Zahl der Anbieterwechsel erhöhte sich 2016 von 3 Millionen auf knapp 3,6 Millionen. In die Berechnung fließen keine Umzüge ein. Für Einzelpersonen, Paare und Familien ergibt sich bei einem regelmäßigen Stromwechsel oder Gaswechsel ein Einsparpotenzial von mehreren 100 Euro pro Jahr.</p>
<p>Strompreiserhöhung vermeiden - das können Verbraucher tun </p>
<p>Eine Strompreiserhöhung müssen Haushaltskunden nicht hinnehmen. Das Sonderkündigungsrecht ermöglicht den Wechsel zu einem günstigeren Stromlieferanten. Machen Verbraucher aufgrund einer Preisanpassung von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch, treten sie innerhalb der Frist bei ihrem aktuellen Anbieter vom Vertrag zurück und beauftragen den Wunschversorger mit der Strom- oder Gaslieferung. </p>
<p>Doch ein Anbietervergleich ist problematisch. Denn bei einem Stromwechsel oder Gaswechsel zahlen Kunden in den Folgejahren ohne weiteren Transfer sogar mehr als vorher. Um Verbrauchern den lästigen jährlichen Versorgerwechsel zu ersparen, bietet das Unternehmen eSave eine fundierte Lösung. Nach einer einmaligen Beauftragung erfolgt der Anbieterwechsel jedes Jahr automatisch in den individuell passenden Tarif. Kunden profitieren von dauerhaft niedrigen Strom- oder Gastarifen - ohne den Ärger einer Strompreiserhöhung.</p>
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		<title>Vom konventionellen bis hin zum modernen Blockheizkraftwerk – eine Übersicht</title>
		<link>https://www.esave.de/vom-konventionellen-bis-hin-zum-modernen-blockheizkraftwerk-eine-uebersicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 14:41:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie sich ein konventionelles Kraftwerk (z.B. ein Kohlekraftwerk) vorstellen sollen, an was denken Sie? Sicherlich zunächst an ein großes Areal mit einer wuchtig anmutenden Industrieanlage. Diese setzt sich aus vielen einzelnen Gebäuden zusammen, welche durch Leitungen miteinander verbunden sind. Bei einem Kraftwerk fehlen aber noch zwei entscheidende Anlagenbestandteile: der Schornstein und der Kühlturm. Ist das nicht dasselbe? Nein, denn die „Rauchwolke“ die wir sehen, wenn wir ein Kraftwerk aus der Ferne betrachten, setzt sich aus zwei wesentlichen Bestandteilen zusammen. Zum einen sind es die Abgase, die entstehen, wenn Kohle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.esave.de/vom-konventionellen-bis-hin-zum-modernen-blockheizkraftwerk-eine-uebersicht/">Vom konventionellen bis hin zum modernen Blockheizkraftwerk – eine Übersicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.esave.de">eSave</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich ein konventionelles Kraftwerk (z.B. ein Kohlekraftwerk) vorstellen sollen, an was denken Sie? Sicherlich zunächst an ein großes Areal mit einer wuchtig anmutenden Industrieanlage. Diese setzt sich aus vielen einzelnen Gebäuden zusammen, welche durch Leitungen miteinander verbunden sind. Bei einem Kraftwerk fehlen aber noch zwei entscheidende Anlagenbestandteile: der Schornstein und der Kühlturm. Ist das nicht dasselbe? Nein, denn die „Rauchwolke“ die wir sehen, wenn wir ein Kraftwerk aus der Ferne betrachten, setzt sich aus zwei wesentlichen Bestandteilen zusammen. Zum einen sind es die Abgase, die entstehen, wenn Kohle oder ein anderer Energieträger verbrannt wird. Zum anderen ist es Wasserdampf, der im Kühlturm abgekühlt wird und schließlich zu Wasser kondensiert. Dabei wird eine große Menge an Energie ohne technischen Nutzen an die Umgebung abgegeben. Denn in der Turbine, die einen Generator zur Stromerzeugung antreibt, kann Wasserdampf nur innerhalb einer bestimmten Temperaturspanne genutzt werden. Unterschreitet der Dampf die untere Grenze der Temperaturspanne, so kann wird er im Kondensator ohne technischen Nutzen abgekühlt. Dies ist der Grund dafür, dass konventionelle Kraftwerke einen verhältnismäßig geringen Wirkungsgrad haben. Das „BoA“-Kraftwerk (Braunkohlekraftwerk mit optimierter Anlagentechnik) in Niederaußem gehört zu den modernsten seiner Art und erreicht einen Wirkungsgrad von ca. 43 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6052" style="width: 885px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6052" class="wp-image-6052 size-standard" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Bild-3-1-Kühlturm-innen-875x410.jpg" alt="Bei diesem Kraftwerk befindet sich der Auslass für die Verbrennungsgasse innerhalb des Kühlturms. Die unterschiedlichen Durchmesser von Auslass und Kühlturm lassen grob das Verhältnis von Verbrennungsgas und Wasserdampf erahnen." width="875" height="410" /><p id="caption-attachment-6052" class="wp-caption-text">Bei diesem Kraftwerk befindet sich der Auslass für die Verbrennungsgasse innerhalb des Kühlturms. Die unterschiedlichen Durchmesser von Auslass und Kühlturm lassen grob das Verhältnis von Verbrennungsgas und Wasserdampf erahnen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wege zu mehr Effizienz</strong></p>
<p>Ein maßgeblicher Ansatz ist es, nicht nur die elektrische Energie, sondern auch die Wärme technisch zu nutzen. Denn ca. 62 Prozent der ursprünglich aufgewendeten Energie fallen als Wärme an. Im Gegensatz zu Strom ist der Wärmetransport über große Distanzen allerdings nicht wirtschaftlich. Um neben dem Strom auch die Wärme zu nutzen, sind kleinere, dezentral angeordnete Kraftwerke erforderlich, die sich nahe bei den Verbrauchern befinden. Dies wird beispielsweise realisiert, indem sich Kraftwerke in Ballungszentren befinden. Dadurch können Sie zur Speisung des lokalen Fernwärmenetzes genutzt werden, mittels welchem dann wiederum Gebäude beheizt werden. Dieser Ansatz wird als Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6053" style="width: 885px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6053" class="wp-image-6053 size-standard" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Grafik-3-1-KWK-Prinzip-875x410.jpg" alt="Schematische Darstellung der Kraft-Wärme-Kopplung" width="875" height="410" /><p id="caption-attachment-6053" class="wp-caption-text">Schematische Darstellung der Kraft-Wärme-Kopplung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Wärme rückt in den Fokus</strong></p>
<p>Darüber hinaus funktionieren Blockheizkraftwerke (BHKW) nach dem Ansatz der Kraft-Wärme-Kopplung. Diese sind deutlich kleiner als konventionelle Kraftwerke und befinden sich unmittelbar am Strom- und Wärmeverbraucher. Es gibt verschiedene Ausführungen, die allerdings vom Prinzip her ähnlich sind. Abgesehen von den chemischen Verfahren, treibt eine Turbine oder ein Motor einen Generator an, welcher dann Strom erzeugt. Der Strom dient vorrangig dem Eigenverbrauch; Überschüsse werden ins Netz eingespeist. Die dabei entstehende Wärme wird für die Heizung des Gebäudes verwendet. Kann die produzierte Abwärme vollständig genutzt werden, lassen sich durch ein BHKW Wirkungsgrade bis zu 85 Prozent erreichen.</p>
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		<title>Strom wird für Privatkunden 2017 deutlich teurer</title>
		<link>https://www.esave.de/strom-wird-fuer-privatkunden-2017-deutlich-teurer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:41:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stromanbieter müssen ihre Preiserhöhungen 6 Wochen vor Inkrafttreten ankündigen:</p>
<p>Wer also zum 1. Januar die Preise anpassen will, musste seinen Kunden das bis Anfang dieser Woche mitteilen.</p>
<p>Und für 7 Millionen Haushalte geht der Strompreis zum Jahresanfang spürbar nach oben. Strom-Report.de konnte  Erhöhungen bei 226 Anbietern ermitteln.</p>
<p>Die Versorger heben die Preise im bundesweiten Durchschnitt um 3,5 % an. Dieser Preisanstieg bedeutet für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) Mehrkosten von 41 €.</p>
<p>Die 4 größten Versorger RWE/Innogy, E.ON, EnBW und Vattenfall wollen über den Jahreswechsel die Preise stabil halten,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.esave.de/strom-wird-fuer-privatkunden-2017-deutlich-teurer/">Strom wird für Privatkunden 2017 deutlich teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.esave.de">eSave</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stromanbieter müssen ihre Preiserhöhungen 6 Wochen vor Inkrafttreten ankündigen:</p>
<p>Wer also zum 1. Januar die Preise anpassen will, musste seinen Kunden das bis Anfang dieser Woche mitteilen.</p>
<p>Und für 7 Millionen Haushalte geht der Strompreis zum Jahresanfang spürbar nach oben. Strom-Report.de konnte  Erhöhungen bei 226 Anbietern ermitteln.</p>
<p>Die Versorger heben die Preise im bundesweiten Durchschnitt um 3,5 % an. Dieser Preisanstieg bedeutet für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) Mehrkosten von 41 €.</p>
<p>Die 4 größten Versorger RWE/Innogy, E.ON, EnBW und Vattenfall wollen über den Jahreswechsel die Preise stabil halten, wie Sprecher der Unternehmen erklärten. E.ON hat mit 11,6% in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits 2016 kräftig erhöht. Vattenfall legte 3,96% in Hamburg und 4,9% in Berlin zu.</p>
<p><strong>Für höhere Preise sorgen steigende Netzgebühren und Ökostromumlage.</strong></p>
<p>Viele der Unternehmen begründen die Verteuerung mit den steigenden Abgaben an die Stromnetzbetreiber und die höhere Umlage für die Förderung erneuerbarer Energien. Die EEG-Umlage steigt Anfang Januar um 8,3% auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Netzentgelte sind jedoch der größte Kostentreiber. Die Gebühren für den Stromtransport erhöhen sich im bundesdeutschen Schnitt um etwa 9%. Zusätzlich wird Mehrwertsteuer auf beide Preiskomponenten erhoben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6067" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/strompreiserhoehungen-2017-3-2.png" alt="strompreiserhoehungen-2017-3" width="800" height="600" srcset="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/strompreiserhoehungen-2017-3-2.png 800w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/strompreiserhoehungen-2017-3-2-300x225.png 300w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/strompreiserhoehungen-2017-3-2-768x576.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Alle geplanten Erhöhungen auf einen Blick.</strong></p>
<p>Regional gibt es starke Schwankungen. Besonders hoch fallen die Preiserhöhungen in Bayern und Brandenburg aus. In Sachsen heben gut zwei Drittel aller Grundversorger ihre Strompreise an.</p>
<p>Für die Verbraucher ergibt sich durch die angekündigten Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht. Sie können aus ihrem Vertrag aussteigen und den Anbieter wechseln.<br />
Zögern Sie also nicht und fordern ein unverbindliches Wechselangebot an!</p>
<p>Ihr eSave-Team</p>
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		<title>Eine teure Kugel Eis</title>
		<link>https://www.esave.de/eine-teure-kugel-eis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 10:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2004 hat der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin behauptet, die Förderung der Erneuerbaren Energien koste deutsche Durchschnittshaushalte monatlich nicht mehr als eine Kugel Eis. Wer das Thema allerdings in den letzten Jahren mitverfolgt hat, musste feststellen, dass die EEG-Umlage seit ihrer Einführung im Jahr 2000 bis auf eine Ausnahme kontinuierlich angestiegen ist. Für das Jahr 2017 wird sie 6,88 ct/kWh betragen und hat damit gegenüber 2016 um über 8 Prozent zugenommen. Grund genug, zu hinterfragen, welche Auswirkungen die Entwicklung der EEG-Umlage auf einen Durchschnittshaushalt haben.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Begriffserklärung: Die EEG-Umlage einfach erläutert</p>
<p>Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.esave.de/eine-teure-kugel-eis/">Eine teure Kugel Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.esave.de">eSave</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2004 hat der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin behauptet, die Förderung der Erneuerbaren Energien koste deutsche Durchschnittshaushalte monatlich nicht mehr als eine Kugel Eis. Wer das Thema allerdings in den letzten Jahren mitverfolgt hat, musste feststellen, dass die EEG-Umlage seit ihrer Einführung im Jahr 2000 bis auf eine Ausnahme kontinuierlich angestiegen ist. Für das Jahr 2017 wird sie 6,88 ct/kWh betragen und hat damit gegenüber 2016 um über 8 Prozent zugenommen. Grund genug, zu hinterfragen, welche Auswirkungen die Entwicklung der EEG-Umlage auf einen Durchschnittshaushalt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6046" style="width: 885px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6046" class="wp-image-6046 size-standard" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Grafik-2-1-Entwicklung-EEG-Umlage-875x410.jpg" alt="Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen. Die Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben." width="875" height="410" /><p id="caption-attachment-6046" class="wp-caption-text">Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen. Die Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begriffserklärung: Die EEG-Umlage einfach erläutert</strong></p>
<p>Die EEG-Umlage ist Teil des sogenannten Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Dieses regelt die bevorzugte Einspeisung und Vergütung von regenerativen Stromquellen. Den Betreibern von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung wird durch das Gesetz eine feste Einspeisevergütung garantiert.</p>
<p>Allerdings liegt diese garantierte Vergütung für die regenerativen Stromerzeuger in der Regel deutlich über dem Marktpreis, zu dem der Strom an einer eigens dafür vorhandenen Börse verkauft wird. Die somit entstehenden Differenzkosten werden durch die EEG-Umlage ausgeglichen. Sie ist von den Stromendkunden in Deutschland zu bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehrbelastung der Haushalte</strong></p>
<p>Die für einen Haushalt entstehende Mehrbelastung durch die EEG-Umlage lässt sich relativ leicht ermitteln. Für einen Vier-Personen-Haushalt wird von einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 3500 kWh ausgegangen. Für das 2002 beträgt die EEG-Umlage 0,36 ct/kWh, was für dieses Beispiel einer Umlage von 12,60 € pro Jahr und damit ca. einem Euro pro Monat entspricht. Zu diesem Zeitpunkt kann man Trittins Aussage gelten lassen. Im Jahr 2017 sieht die Situation allerdings deutlich anders aus: Bei einer Umlage von 6,88 ct/kWh beträgt die Umlage für denselben Haushalt 240,80 € pro Jahr und damit über 20 € pro Monat. Dies dürfte dann für eine sehr große Kugel Eis im Monat reichen bzw. Trittins Aussage ist nicht haltbar. Und selbst für das Jahr 2002 kann man Trittins Aussage anzweifeln. Denn die EEG-Umlage unterliegt vollständig der Umsatzsteuer, sodass dadurch die Belastung für die Stromendkunden nochmals erhöht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6047" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6047" class="wp-image-6047 size-standard" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Grafik-2-2-Strompreis-2016-800x410.png" alt="Zusammensetzung des Strompreises für Haushaltskunden im Jahr 2016: Die EEG-Umlage macht einen Anteil von ca. 22 Prozent aus (ohne Berücksichtigung der MwSt)." width="800" height="410" srcset="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Grafik-2-2-Strompreis-2016-800x410.png 800w, https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/Grafik-2-2-Strompreis-2016-470x240.png 470w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-6047" class="wp-caption-text">Zusammensetzung des Strompreises für Haushaltskunden im Jahr 2016: Die EEG-Umlage macht einen Anteil von ca. 22 Prozent aus (ohne Berücksichtigung der MwSt).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie lässt sich trotz der aktuellen Entwicklungen Geld bei den Stromkosten sparen?</strong></p>
<p>Der Strompreis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen, wie man in der nebenstehenden Grafik sehen kann. Im Gegensatz zur EEG-Umlage und der Umsatzsteuer sind nicht alle Faktoren gesetzlich festgelegt. Beispielsweise die Kosten für Stromerzeugung und Vertrieb werden maßgeblich durch den Markt bestimmt. Da Sie Ihren Strom kaum direkt bei den Erzeugern einkaufen, haben Sie hier zwar keinen unmittelbaren Einfluss, sehr wohl aber einen mittelbaren. Denn Sie können Ihren Stromanbieter wechseln und dabei den heraussuchen, der für Ihr Nutzungsverhalten den besten Tarif anbietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fordern Sie noch heute kostenlos und unverbindlich Ihre persönliche Wechselempfehlung an.</p>
<p>Ihr eSave-Team</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.esave.de/eine-teure-kugel-eis/">Eine teure Kugel Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.esave.de">eSave</a>.</p>
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		<title>Heizpumpen: Die unscheinbaren „Stromfresser“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 12:37:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Die Heizperiode hat begonnen und Sie haben, wie viele andere Hausbesitzer, Ihre Heizung in Betrieb genommen. In dieser Zeit gibt es aber auch immer noch warme Tage, an denen sie (fast) nicht heizen müssen und gerade dann gibt Ihre Heizung ein unangenehmes „Rauschen“ oder „Pfeifen“ von sich. Ihre erste Vermutung: Luft im Heizkreislauf oder zu geringer Betriebsdruck. Daraufhin kontrollieren Sie die beiden Parameter und sorgen ggf. dafür, dass diese in Ordnung sind. Doch die störenden Geräusche bleiben.</p>
<p>Ihre Heizpumpe als Ursache</p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Die Heizperiode hat begonnen und Sie haben, wie viele andere Hausbesitzer, Ihre Heizung in Betrieb genommen. In dieser Zeit gibt es aber auch immer noch warme Tage, an denen sie (fast) nicht heizen müssen und gerade dann gibt Ihre Heizung ein unangenehmes „Rauschen“ oder „Pfeifen“ von sich. Ihre erste Vermutung: Luft im Heizkreislauf oder zu geringer Betriebsdruck. Daraufhin kontrollieren Sie die beiden Parameter und sorgen ggf. dafür, dass diese in Ordnung sind. Doch die störenden Geräusche bleiben.</p>
<p><strong>Ihre Heizpumpe als Ursache</strong></p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass das Problem an Ihrer Heizpumpe liegt. Denn v.a. in älteren Gebäuden sind meist ungeregelte Heizpumpen verbaut. Diese sind auf den maximal erforderlichen Förderstrom ausgelegt, welcher aber ca. nur bei 2 Prozent der Betriebszeit erreicht wird. D.h. auch wenn sehr wenig geheizt wird und somit nur ein geringer Förderstrom benötigt wird, erbringt die Heizpumpe die eingestellte Maximalleistung. Was Sie hören ist ein unangenehmes Rauschen oder Pfeifen in der Leitung. Was Sie allerdings nicht unmittelbar bemerken, ist der hohe Stromverbrauch, der durch ungeregelte Heizpumpen verursacht wird.</p>
<p><strong>Wie erkennen Sie, welche Pumpe bei Ihnen eingebaut ist? – eine kurze Pumpenübersicht</strong></p>
<p><strong><em>Ungeregelte Heizpumpen</em></strong></p>
<p>Darunter sind Pumpen zu verstehen, die konstant dieselbe Leistung erbringen und sich nicht automatisch an den aktuell benötigten Förderstrom anpassen. Bei diesem Pumpentyp kann eine ein- und mehrstufige Ausführung unterschieden werden. Die mehrstufige Ausführung lässt sich an einem Drehregler erkennen, durch welchen manuell mehrere Leistungsstufen angewählt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6038" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6038" class="wp-image-6038 size-span4" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/560490_RB_00_FB.EPS_-1-470x340.jpg" alt="Wärmepumpe" width="470" height="340" /><p id="caption-attachment-6038" class="wp-caption-text">Dreistufige ungeregelte Umwälzpumpe Pumpe mit Drehregler. Über diesen lassen sich manuell verschiedene Leistungsstufen einstellen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Elektronisch geregelte Heizpumpen</em></strong></p>
<p>Um den Förderstrom an den aktuell benötigten Bedarf anzupassen, wurden elektronisch geregelte Heizpumpen entwickelt, die ihre Pumpleistung selbstständig regeln. Diese erkennen Sie daran, dass die Leistungsangabe nicht aus einem konkreten Zahlenwert, sondern aus einem Minimal- und Maximalwert besteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Hocheffizienzpumpen</em></strong></p>
<p>Zu Beginn der Jahrtausendwende kamen die ersten Hocheffizienzpumpen auf den Markt, welche bis zu 80 Prozent weniger Strom als ungeregelte Pumpen verbrauchen. Diese lösten die elektronisch geregelten Heizpumpen ab. Die hohe Energieeinsparung wird zum einen durch Änderungen in der Motorkonstruktion und zum anderen durch einen sehr niedrigen unteren Leistungswert erreicht. Allerdings sind sie in der Anschaffung deutlich teurer als ungeregelte Pumpen.</p>
<div id="attachment_6039" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6039" class="wp-image-6039 size-span4" src="https://www.esave.de/wp-content/uploads/2016/12/2-470x340.jpg" alt="Hocheffizienspumpe" width="470" height="340" /><p id="caption-attachment-6039" class="wp-caption-text">Aktuelle Hocheffizienzpumpe mit einem Energie-Effizienz-Index (EEI) kleiner gleich 0,2.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was können Sie konkret unternehmen?</strong></p>
<p>Wenn bei Ihnen eine ungeregelte Heizpumpe mit mehreren Leistungsstufen eingebaut ist, können Sie schauen, ob die Heizleistung auch bei einer geringeren Leistungsstufe ausreichend ist. Dazu müssen Sie den Drehregler an Ihrer Heizpumpe auf die nächst schwächere Stufe stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus sollten Sie unbedingt auf die Effizienzklasse achten, wenn Sie sich eine neue Heizpumpe anschaffen. Bewertungsgrundlage ist mittlerweile der sogenannte Energie-Effizienz-Index (EEI), welcher für Heizpumpen den Wert 0,27 nicht überschreiten darf. Zudem sollten Sie Ihre Kaufentscheidung nicht nur von den Anschaffungskosten abhängig machen, sondern auch die Betriebskosten berücksichtigen.</p>
<p class="normal"><a name="_gjdgxs"></a>Wir sind Menschen wie Sie, die es einfach satt hatten, Geld für zu hohe Strom- und Gaskosten aus dem Fenster zu werfen. eSave übernimmt deshalb gerne diese Aufgaben für Sie und optimiert Ihre Energieverträge dauerhaft und kompetent, sodass Sie sich jedes Jahr ohne Aufwand über <a href="https://www.esave.de/stromvergleich/">mehr Geld in der Tasche</a> freuen können.</p>
<p class="normal">Ihr eSave Team</p>
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		<title>Digitalisierung des deutschen Energievebrauchers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 14:38:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[anbietervergleich sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[wie finde ich den besten energieanbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass für 74% der befragten Deutschen das Internet die größte Rolle spielt, wenn sie auf Informationssuche nach besseren Energieverträgen sind? 57% besuchen dabei Energie-Vergleichsportale, um die beste Entscheidung treffen zu können. Diese Portale sind bestehen aus unabhängigen privaten Webseiten, großen Preisvergleich Webseiten oder vom Staat eingerichteten öffentlichen Institutionsseiten. Die Vergleiche sind für die Besucher der Seiten kostenfrei und ermöglichen Einsicht in die potentiellen Erpsarnisse durch einen Wechsel, allerdings bleibt es dabei. Wir bei eSave erstellen ebenfalls ein kostenfreies Vergleichsangebot Ihrer potentiellen Ersparnis mit der Möglichkeit, Ihre Energieanbieter</p>
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