Ein Stromherd mag vieleicht schneller heiß werden, ist etwas leiser und passt sicherlich besser in Ihre neue, minimalistische Küche, allerdings verbraucht er bis zu zweimal mehr Energie als ein Gasherd. Der CO2-Ausstoß eines Stromherdes ist demfalls erheblich höher, als bei einem Gasherd, was ihn zu dem Ökohelden in diesem Wettkampf macht. Dieser ist im Start etwas billiger und langfristig viel robuster. Ich bin mir ziemlich sicher, einen 30-Jahre alten "Gorenje" Gasherd bei meiner Großmutter immer noch in Gebrauch gesehen zu haben. Falls Sie also in der Küche einen unbenutzten Gasanschluss haben, ist es evtl. ratsam, sich einen Gasherd anzuschaffen. Die Pfannkuchen schmecken ebenfalls besser, wenn Sie auf einem Herd mit Persönlichkeit vorbereitet wurden. Eine Alternative zum Gasherd wäre der Slowcooker, dessen CO2-Ausstoß noch geringer ist.
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