sonnenFlat gekündigt? Was jetzt?
sonnenFlat gekündigt oder Wechselangebot erhalten? Was jetzt für Freistrom, Einspeisung und den nächsten Stromtarif wichtig ist.
sonnenFlat gekündigt oder Wechselangebot erhalten? Was jetzt für Freistrom, Einspeisung und den nächsten Stromtarif wichtig ist.
Stand: 16. September 2026
Die Solaranlage auf dem Dach, der Speicher im Keller – und jetzt eine Kündigung für den Stromvertrag im Briefkasten. Wer bisher die SENEC.Cloud genutzt hat, muss seine Stromversorgung neu organisieren.
SENEC bestätigt, dass das Unternehmen sein Stromtarifgeschäft einstellt. Cloud-Kunden werden schriftlich über das Ende ihres Vertrags informiert. Das für Sie maßgebliche Datum steht in Ihrem persönlichen Kündigungsschreiben. Information von SENEC
Jetzt kommt es auf drei Dinge an: einen passenden Anschlussvertrag, die korrekte Abrechnung der bisherigen Cloud und die künftige Auszahlung Ihrer Einspeisevergütung. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie dabei
Vielwechslersperre Fakt oder Mythos?
Dass sie nicht gerade die Lieblinge der Energiekonzerne sind, das ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. Es geht um die sogenannten Vielwechsler oder auch gerne Bonushopper genannt. Dabei handelt es sich um Verbraucher, die jährlich immer wieder in neue Energieverträge mit neuen Konditionen wechseln.
Durch den jährlichen Wechsel werden immer wieder neue Boni und Rabatte abgegriffen, die von den Stromanbietern zu Kundenlockung im ersten Vertragsjahr angeboten werden. Im zweiten Jahr steigen die Preise dann rapide an. Bevor das jedoch passiert, ist der Bonushopper schon wieder weggehoppt, denn er
Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können
Die Strompreise befinden sich 2021 auf einem Rekordniveau. Obwohl die Einkaufspreise an der Börse in den vergangenen Jahren stark gefallen sind, spüren Verbraucher davon kaum etwas. Im Gegenteil, seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise für Verbraucher um 68 Prozent gestiegen.
Wie setzt sich der Strompreis aktuell zusammen?
Eine Kilowattstunde kostet im Jahr 2020 rund 32,05 Cent (Quelle: Bundesnetzagentur). Ganze 4% mehr als im Jahr 2019.
Die Zusammensetzung des Stroms ist wie folgt: Rund die Hälfte machen Steuern, Abgaben und Umlagen aus; ein Viertel besteht aus
Nachfrage nach Ökostromprodukten ist so hoch wie noch nie:
Was Verbraucher jetzt beachten sollten.
Im Jahr 2020 haben so viele Menschen wie noch nie auf Ökostrom und Ökogas gesetzt. Insbesondere die Klimawandeldiskussion hat dem Absatz nochmal einen ordentlichen Schub versetzt.
Allerdings ist Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom und leider hilft der Bezug auch nicht zwingend bei der Energiewende.
eSave klärt auf, was es mit Ökostrom wirklich auf sich hat, ob und wie er zur Energiewende beitragen kann und was Verbraucher bei einem Wechsel beachten sollten.
Was ist Ökostrom?
Eine eindeutige und allgemeingültige Definition für „Ökostrom“
Gaspreisanstieg durch CO2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun.
Es gibt mal wieder Dynamik auf dem Energiemarkt. Durch die kommende CO2-Bepreisung kommt es höchstwahrscheinlich zum Jahreswechsel zu neuen Gaspreiserhöhungen. Rund 0,6 Cent pro Kilowattstunde sollen ab 2021 als sogenannte CO2-Abgabe anfallen.
Grundlage der Erhöhung ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, welches auf dem Pariser Abkommen von 2015 beruht, mit dem Ziel, die Erderwärmung zu reduzieren.
Auch wenn die Kosten der CO2-Abgabe grundsätzlich von den Betreibern gezahlt werden, wälzen diese den zusätzlichen Betrag in der Regel auf den Endverbraucher ab.
Wie können sich Verbraucher nun schützen?
Der
Ansteigende Verbraucherpreise: Was Verbraucher machen können
Energiepreise sind sprunghaft und unterliegen somit immer Schwankungen. Doch in den letzten beiden Jahren gingen die Marktpreise für Strom und Gas deutlich nach oben.
Die Gaspreise sind 2018 erstmals wieder gestiegen. Die Strompreise hingegen steigen seit fast 20 Jahren ununterbrochen. Hier zahlen die Verbraucher schon lange Rekordpreise. Gründe für den Strompreisanstieg sind sehr vielfältig. Unter anderem spielt hier auch die Energiewende eine Rolle, mit höheren Netzkosten und anderen Abgaben. Durch den hohen Preis für die CO2-Berechtigung in Europa werden Kohlekraftwerke, welche vor der Energiewende einen Großteil
Aufgrund der Corona-Krise hat Deutschland die Wirtschaft heruntergefahren und somit ist auch der Energiebedarf in der Industrie zurückgegangen. Dadurch ist der Strompreis für Stromanbieter um fast 20 Prozent gesunken und Energieanbieter können diesen aktuell an der Strombörse sehr günstig kaufen.
Allerdings spüren die Endverbraucher davon kaum etwas. Denn hier zeigt sich, sobald die Einkaufspreise steigen, wird dies meist zeitnah an die Verbraucher weitergegeben. Hingegen ist dies bei einer Senkung der Preise oft nicht der Fall.
Für die Verbraucher wirkt sich das aktuell doppelt negativ aus. Zum einen steigt der Verbrauch im Moment
Die aktuelle Corona-Krise stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen, die es nun gemeinsam zu bewältigen gilt.
Leider hat die Krise bereits negative finanzielle Auswirkungen für einige Verbraucher. So müssen sich bereits viele Verbraucher nur ca. ein Monat nach dem Ausruf des Corona Notstands und trotz Hilfspaketen der Bundesregierung in Milliardenhöhe Gedanken darüber machen, wie Kredite und Zahlungsverbindlichkeiten bedient werden können. Hiervon sind mitunter auch die Zahlungsverbindlichkeiten in Form von Abschlagszahlungen an Energieversorgern betroffen.
Verbraucherschützer raten, trotz finanziellem Engpass Energierechnungen zu bezahlen, auch wenn einige Versorger bereits angekündigt haben auf das Abschalten von
Für viele Endkunden ist der 1. Januar 2018 Stichtag für die Strompreiserhöhung. Die Kosten steigen durchschnittlich auf mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde. Als Preistreiber erweisen sich die von den Stromnetzbetreibern erhobenen Netznutzungsgebühren. Diese Nutzungsentgelte schwanken je nach Einzugsregion und Investitionen in die Netzstruktur.
Auch 2017 hatten Kunden in der gesamten Republik mit Verteuerungen zu kämpfen. Im Schnitt betrug die Strompreiserhöhung 3,5%. Während die Netzentgelte 2017 im Bundesdurchschnitt um 6,7% pro Kilowattstunde angestiegen sind, liegen sie derzeit bei 7,1%. Höchstwerte für die Netzkosten erreichen Nordrhein-Westfalen [+15%] und Baden-Württemberg [+13%].
Die Zahl
eSave ist Ihr digitaler Wechselservice, der jährlich Strom- und Gastarife prüft und optimiert. Dabei arbeiten wir für Sie und nicht für Energieanbieter, transparent und immer in Ihrem Sinne!
